HMI Komplettlösungen - KI optimiert

Eine HMI-Komplettlösung ist bei uns die komplette Bedieneinheit Ihres Geräts: Glas- oder Folienfront, Touch, Display, Träger und die HMI-nahe Elektronik, verbunden zu einer Baugruppe. Sie erhalten ein Teil mit einer Zeichnung, einer Prüfspezifikation und einem Ansprechpartner – statt mehrerer Bestellungen und der Frage, wer zuständig ist, wenn etwas nicht passt.
Wir entwickeln seit über 35 Jahren Eingabesysteme. Projektleitung und Engineering sitzen in Muri (CH) und Herzogenaurach (DE), Beschaffung und Fertigungsbegleitung in unserem International Technology Center in Shanghai.
01
Alles aus einer Hand
Front, Touch, Display und Elektronik als einbaufertige Baugruppe
100+
Stück pro Serie
Kundenspezifische Lösungen für kleine und mittlere Serien
CH · DE · CN
Internationale Kompetenz
Engineering, Projektmanagement und Fertigungsbegleitung
Aufbau und Optionen
Welche Komponenten wir kombinieren, hängt von Einsatzumgebung, Bedienkonzept und Stückzahl ab. Die Tabelle zeigt die gängigen Optionen.
| Ebene | Optionen |
|---|---|
| Front | Glas (bedruckt, entspiegelt, gefräst, gebogen), Folie, Folientastatur mit Prägung, Silikontastatur, PMMA |
| Touch | Projiziert-kapazitiv (PCAP), resistiv; ITO-Film oder ITO-Glas |
| Display | TFT-LCD, OLED; Standard oder kundenspezifisch; [Grössenbereich ergänzen] |
| Verbindung | Optical Bonding mit OCA, Liquid/Silikon oder Gel; Rahmenverklebung |
| Elektronik | LEDs, PCB oder FPC bestückt, Stecker und Kabel nach Vorgabe |
| Mechanik | Träger und Rahmen aus Aluminium (z. B. eloxiert) oder Kunststoff, Heizelemente |
| Schutz | Bis IP67 je nach Aufbau, EMV-Schichten und geschirmte Verklebung, IK- und Vibrationsfestigkeit |
| Umgebung | [Temperaturbereich, max. Helligkeit in cd/m² ergänzen] |
Drei Verbindungsvarianten im Vergleich: Flüssigkleber für maximale Ablesbarkeit, OCA für ebene Aufbauten, Luftspalt für kostensensitive Indoor-Anwendungen.

Links mit, rechts ohne Optical Bonding – gleiche Displayeinheit, gleiche Lichtverhältnisse.
Vertiefung: Optical Bonding · Displays · Touch mit Display · Folientastaturen
Von der Anforderung bis zur Serie
Wir übernehmen die Verantwortung für die ganze Bedieneinheit. Sie bringen Gerät und Anforderungen mit, wir kümmern uns darum, dass alle Komponenten zusammenpassen und lieferbar bleiben.
01
Anforderungen klären
Anwendung, Nutzer, Umgebung, Normen, Stückzahl und Zielpreis definieren.
02
Konzept entwickeln
Technologien vergleichen: Folie, Silikon, Touch, Display, Frontmaterial und Bonding.
03
Machbarkeit und Design abstimmen
Layout, Material, Schichtaufbau und Schnittstellen definieren.
04
Muster und Prototypen bauen
Erste Muster und funktionsfähige Prototypen für die Prüfung herstellen.
05
Testen und freigeben
Funktion, Optik, Haftung, Dichtigkeit und Medienbeständigkeit prüfen.
06
Serie vorbereiten und liefern
Prüfplan, Verpackung, Logistik und Produktvarianten koordinieren.
07
Lebenszyklus betreuen
Nachproduktion, Ersatzteile, Display-Verfügbarkeit und Obsoleszenz.
Ein fester Ansprechpartner: Jedes Projekt hat einen Projektmanager in der Schweiz oder in Deutschland.
Kleine und mittlere Serien ab 100 Stück
Wir fertigen ab 100 Stück. Viele Display- und Bonding-Anbieter arbeiten erst ab deutlich grösseren Mengen – für Hersteller von Mess-, Labor-, Medizin- oder Ladetechnik oft das K.-o.-Kriterium. [Typische Bandbreite ergänzen, z. B. 100 bis XX’000 Stück pro Jahr]
Langfristig lieferbar
Weil Aufbau und Komponenten für Ihr Produkt festgelegt und dokumentiert sind, können wir über viele Jahre nachliefern. [Konkreten Beleg ergänzen, z. B. «laufende Serien seit 20XX»; Vorgehen bei Display-Abkündigung bestätigen]
Projektbeispiele

EVTEC – vom Projektstart zum Rollout in fünf Monaten
Für die Ladestation «espresso&charge» entwickelte MICHEL ITC eine kundenspezifische Glasfront mit vollflächig per Liquid Bonding verklebtem 7-Zoll-Display und eloxierter Aluminium-Trägerplatte. Die Lösung wurde in mehreren OEM-Varianten realisiert. Bereits fünf Monate nach Projektstart erfolgte die Markteinführung.
Aquasant – von der Folientastatur zur kompletten Baugruppe
Für die Modernisierung einer Sonden-Messelektronik entwickelte MICHEL ITC eine komplette Bedieneinheit aus Folientastatur, Display, gefrästem PMMA-Träger und bestückter Leiterplatte. Die integrierte HMI-Baugruppe wurde an die engen Platzverhältnisse des bestehenden Gehäuses angepasst.

Augenbehandlungsgerät – HMI und Kennzeichnung aus einer Hand
Für ein medizinisches Gerät zur UV-Behandlung von Keratokonus realisierte MICHEL ITC eine geschlossene Bedienoberfläche mit geprägten Tasten, LEDs, resistivem Touch und 5-Zoll-Display. Ergänzend lieferte MICHEL ITC die passenden Logo-Sticker und technischen Kennzeichnungen.
Weitere realisierte Projekte entdecken →
Wann wir der richtige Partner sind
Wir passen am besten zu Geräte- und Maschinenbauern, die eine eigene, kundenspezifische Bedieneinheit brauchen – in Serien ab 100 Stück, oft mit hohen Anforderungen an Ablesbarkeit, Dichtheit oder Langlebigkeit. Typische Branchen sind Mess- und Regeltechnik, Medizin- und Labortechnik, Geräte- und Maschinenbau, E-Mobility sowie Haus- und Gebäudetechnik.
Nicht unser Gebiet sind Panel-PCs und Standard-Displays ab Lager. Wo ein Projekt Elektronikentwicklung, Embedded Systems oder Kommunikationsschnittstellen braucht, ergänzen wir unsere HMI-Kompetenz gezielt – die Gesamtprojektleitung bleibt bei uns. Für die Zulassung des Endgeräts liefern wir die Dokumentation der Baugruppe. [Abgrenzung intern bestätigen]
Team und Standorte
MICHEL ITC AG hat ihren Hauptsitz in Muri AG (Schweiz), die MICHEL ITC GmbH sitzt in Herzogenaurach (Deutschland), das International Technology Center in Shanghai. Das Team in Shanghai kennt die Produktionspartner vor Ort und prüft Qualität direkt in der Fertigung. Alle Standorte arbeiten nach einem gemeinsamen, nach ISO 9001:2015 zertifizierten Qualitätsmanagementsystem.
Ihre Ansprechpartner
Adrian Röthlisberger
Vertrieb & Projektmanagement
Team Schweiz
[Ausbildung und Erfahrung ergänzen]
Ilker Ataman
Vertrieb & Projektmanagement
Team Schweiz
[Ausbildung und Erfahrung ergänzen]
Jürgen Korenjak
Vertrieb & Projektmanagement
Standortleiter Deutschland
[Ausbildung und Erfahrung ergänzen]
Kontakt
Schicken Sie uns Einsatzumgebung, gewünschte Displaygrösse und erwartete Stückzahl – wir melden uns mit einer ersten technischen Einschätzung.
Interessiert an unserem Whitepaper «HMI-Lösungen nach Mass richtig planen»? Jetzt kostenlos downloaden.
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Was versteht MICHEL ITC unter einer HMI-Komplettlösung?
Die komplette Bedieneinheit Ihres Geräts als eine Baugruppe: Front aus Glas oder Folie, Touch, Display, Träger und HMI-nahe Elektronik. Sie erhalten ein einbaufertiges Teil mit einer Zeichnung, einer Prüfspezifikation und einem Ansprechpartner.
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Welche Komponenten können Sie integrieren?
Unter anderem kapazitive oder resistive Touchscreens, TFT- und OLED-Displays, Folien- und Silikontastaturen, LEDs, bestückte PCB oder FPC, Covergläser, EMV-Schutzlagen, Heizelemente sowie Rahmen und Träger aus Aluminium oder Kunststoff.
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Ab welcher Stückzahl fertigen Sie kundenspezifische HMI-Einheiten?
Ab 100 Stück, inklusive Beschaffung des Displays. Prototypen und Nullserien sind Teil des Projekts.
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Was kostet eine HMI-Komplettlösung?
Die Kosten hängen vor allem von Displaygrösse, Touch-Technologie, Bondingverfahren und Stückzahl ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Konzept mit Kostenrahmen.
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Wie lange dauert ein Projekt?
Das hängt von der Komplexität ab. Bei Aquasant vergingen sieben Monate vom ersten Treffen bis zum Prototyp. Bei EVTEC kam das Gerät fünf Monate nach Projektstart auf den Markt.
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Können Sie auch das Display beschaffen?
Ja. Wir beschaffen Standard- und kundenspezifische Displays über unser Team in Shanghai und sichern die Lieferbarkeit über die Laufzeit Ihres Produkts.
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Welches Bondingverfahren ist das richtige?
Vollflächiges Optical Bonding (OCA, Liquid/Silikon oder Gel) verbessert Ablesbarkeit und Robustheit, etwa im Aussenbereich oder bei starkem Umgebungslicht. Eine Rahmenverklebung ist günstiger, wenn Reflexionen weniger kritisch sind. Wir empfehlen das Verfahren passend zu Ihrem Einsatzfall und legen es auf die Serienfertigung aus.
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Welche Schutzart erreichen Ihre HMI-Einheiten?
Je nach Aufbau bis IP67. EMV, IK-Schutz und Vibrationsfestigkeit berücksichtigen wir bereits in der Konstruktion.
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Was versteht MICHEL ITC unter einer HMI-Komplettlösung?
Die komplette Bedieneinheit Ihres Geräts als eine Baugruppe: Front aus Glas oder Folie, Touch, Display, Träger und HMI-nahe Elektronik. Sie erhalten ein einbaufertiges Teil mit einer Zeichnung, einer Prüfspezifikation und einem Ansprechpartner.
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Welche Komponenten können Sie integrieren?
Unter anderem kapazitive oder resistive Touchscreens, TFT- und OLED-Displays, Folien- und Silikontastaturen, LEDs, bestückte PCB oder FPC, Covergläser, EMV-Schutzlagen, Heizelemente sowie Rahmen und Träger aus Aluminium oder Kunststoff.
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Ab welcher Stückzahl fertigen Sie kundenspezifische HMI-Einheiten?
Ab 100 Stück, inklusive Beschaffung des Displays. Prototypen und Nullserien sind Teil des Projekts.
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Was kostet eine HMI-Komplettlösung?
Die Kosten hängen vor allem von Displaygrösse, Touch-Technologie, Bondingverfahren und Stückzahl ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Konzept mit Kostenrahmen.
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Wie lange dauert ein Projekt?
Das hängt von der Komplexität ab. Bei Aquasant vergingen sieben Monate vom ersten Treffen bis zum Prototyp. Bei EVTEC kam das Gerät fünf Monate nach Projektstart auf den Markt.
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Können Sie auch das Display beschaffen?
Ja. Wir beschaffen Standard- und kundenspezifische Displays über unser Team in Shanghai und sichern die Lieferbarkeit über die Laufzeit Ihres Produkts.
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Welches Bondingverfahren ist das richtige?
Vollflächiges Optical Bonding (OCA, Liquid/Silikon oder Gel) verbessert Ablesbarkeit und Robustheit, etwa im Aussenbereich oder bei starkem Umgebungslicht. Eine Rahmenverklebung ist günstiger, wenn Reflexionen weniger kritisch sind. Wir empfehlen das Verfahren passend zu Ihrem Einsatzfall und legen es auf die Serienfertigung aus.
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Welche Schutzart erreichen Ihre HMI-Einheiten?
Je nach Aufbau bis IP67. EMV, IK-Schutz und Vibrationsfestigkeit berücksichtigen wir bereits in der Konstruktion.